Die Zukunft ist ungewiss, aber vielleicht ist eines klar. Der Weg, den wir als Spezies eingeschlagen haben, führt uns in unser Verderben.
Die Prognose der Vereinten Nationen über die Aufsteigung der Weltbevolkerung, sollte allen erschrecken. Ab 2050 sollen zehn Milliarden von Menschen die Erde durchstreifen und zwei Drittel davon werden in Städte wohnen. Die Erweiterung der Megastädte wird zum Verlust von weiteren 20% des natürlichen Lebensraums die Erde führen.
In der folgender Arbeit werden die möglichen Konsequenzen der heutigen Lebensweise als Kritker untersucht, um daran zu erinnern, was auf uns wartet. Es ist vielleicht nicht zu spät um die Uhren zurückzudrehen.
In dem Versuch, die Komplexitäten der zukünftigen Gesellschaften herauszufinden, hat der Architekt in eine Gemeinschaft innerhalb einer Brücke entwickelt. Diese Gemeinschaft ist das Ergebnis der Konvergenz von Metabolismus und Situationismus. Diese beiden architektonischen Strömungen, waren einmal entgegengesetzt, aber jetzt werden sie kombiniert um eine völlig neue Gesellschaftsart zu unterstützen, die sogenannten Technium-Generationen.
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